In der Einzelsupervision bietet ich Ihnen einen Raum, Ihre beruflichen Herausforderungen reflektiert zu betrachten. Gemeinsam mit einem erfahrenen Supervisor arbeiten Sie an konkreten Fallbeispielen, entwickeln neue Handlungsansätze und klären Ihre berufliche Rolle. Ziel ist es, Ihre Kommunikations- und Kooperationskompetenzen zu stärken, die eigene Praxis zu schärfen und Sie bei Krisen professionell zu unterstützen. Die Sitzungen
In der Leitungssupervision kommen Menschen zusammen, die im gleichen Unternehmen arbeiten – sei es in einer bestimmten Führungsebene oder Führungskreis zusammenarbeiten. Im Vordergrund stehen meist Führung und Zusammenarbeit sowie Unternehmensentscheidungen. In Führung und Zusammenarbeit sind Themen versteckt, wie – Abgeben, Vertrauen, Abgrenzung und Verantwortung gehören dazu, ebenso Motivation, Priorisierung und Ressourcenmanagement. Der Umgang mit schwierigen Stakeholdern sowie Konfliktlösung und Erwartungsmanagement im Führungskontext. Im Feld der Unternehmensentscheidungen ist das Thema – wie treffe ich fundierte Entscheidungen und deren Kommunikation ins Unternehmen.
Teamsupervision ist eine organisationsbezogene Supervision, d.h. die Teilnehmer_innen arbeiten im selben Team oder in dem gleichen Führungskreis . Meistens wird in der Teamsupervision an Lösungsansätze zu fall–, team- oder organisationsbezogene Fragen gearbeitet.

Fallbezogene Fragen (Fallsupervision) bietet den Rahmen bei festgefahrenen Fragestellungen zu Klienet*innen oder Arbeitssituationen durch systemische Intervention (Reflexion, Fachaustausch, Reframing, Hypothesenbildung etc.) eine Perspektiverweiterung, Vergrößerung von (Handlungs-) Möglichkeiten und der Entwicklung von alternativen Lösungen zu generieren.
Bei organisationsbezogener Fragen bietet die Supervision die Möglichkeit komplexe und/oder herausfordernde, Arbeitsabläufe im Alltagsgeschäft, Kontexte mit Vorgesetzten, neuen Projekten oder ganzen neue Organisationsstrukturen, zu erfassen und neuen Lösungsansätze zu erarbeiten.
Teambezogene Fragestellungen bieten die Chance, mit meiner Unterstützung, sich auch an „Heilige (Team)Kühe“zu wagen. Sind die Arbeitsprozesse und Beziehungen innerhalb des Teams für das Team motivierend und konstruktiv oder konfliktreich und hakelig. Teammitglieder sind heterogen. Jeder hat persönliche Stärken. Diese unterschiedlichen Ressourcen der einzelnen gilt es wahrzunehmen, zu fördern und verstärkt fürs Team nutzbar zu machen.
Zu Beginn von Teamsupervisionsprozessen kann es hilfreich sein die Leitungskräfte zum Finden der Themenschwerpunkte und Ziele mit einzubeziehen und somit die Ergebnisse stärker in der Institution zu verankern. Abhängig von der Organisationsform ihres Teams und der aktuellen Situation kann es sinnvoll sein, die Leitung bei bestimmten Themen oder am gesamten Supervisionsprozess zu beteiligen. Je nach Themenschwerpunkte und Organisationsstrukturen.
